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Regierungs- und Familiendaten von König Djedefre: |
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| Regierungszeit: | um 2580 / 2570 v. Chr. ca. 2530 - 2521 v. Chr. ca. 2556 - 2547 v. Chr. |
Lexikon der Pharaonen W. Helck Jürgen v. Beckerath |
| Dynastie: | 4. Dynastie / Altes Reich | |
| Vorgänger: | Cheops /Chufu | |
| Mutter: | evtl. Henutsen oder Meritetes ( Grab evtl. G1-b der Cheops-Pyramide) | |
| Vater: | Chufu | |
| Geschwister | ChafchufuChafmin Kawab ( Halbbruder) Djedehor Chamerernebti Djedefmin Duenhor Hetepheres II. Meresanch II |
alle nach Schneider
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| Kinder: | Söhne: Setka ( St - kA ) Baka ( Baka ) Baka ( Baka ) Harnet ( Hr - nt ) Töchter: Nefer-hetepes ( Nfr - Ht p.s ) |
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| Ehefrauen: | Chentetenka /
Chentkaus ( #nt.t
- n - kA )
Hetepheres II.
(Htp-Hr.s
B )
(Witwe von Prinz Kawab u. Mutter v. Meresanch III. [?] |
beide nach P. Janosi
nach L. d. Pharaonen war Hetepheres II. die Mutter von Userkaf. |
Anmerkung zu Tochter Nefer-hetepes:
In ihr sehen einige Ägyptologen die Mutter Userkafs (umstritten), wahrscheinlich aber war sie nach neueren Erkenntnissen die Gemahlin Userkafs und Mutter Sahures.Der Name Djedefres findet sich an den gewaltigen Abdeckblöcken der Bootsgrube des Cheopsbootes an der Südseite dessen Pyramide in Giseh. Das beweist erstens, dass Djedefre der unmittelbare Nachfolger seines Vaters war und zweitens, dass er für das Begräbnis Sorge trug.
Der Vater Djedefres war Cheops / Chufu, dies steht außer Zweifel. Wer seine Mutter war, ist bis heute umstritten, auch ob Djedefre der älteste Sohn Cheops war, kann nur vermutet werden. Es gibt Gelehrte, die sind der Meinung, dass Djedefres Mutter eine Nebenfrau König Cheops mit Namen Henutsen war.
Der Name dieser Königin ist uns aber nur aus dem Text einer spätzeitlichen Inschrift bekannt, die sie mit der Königinnenpyramide G1c in Verbindung bringt und wo sie fälschlich als "Tochter des Cheops" bezeichnet wird.
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Neben Fragmente von
Statuen der königl. Familie fand man in der
Bootsgrube einen Kopf aus Quarzit |
Pyramidenname: |
sHdw
- +d.f-Ra / sHdw - +d.f-Ra / SHdw - Ra - Dd,f |
"Sternenzelt
des Djedefre" "Firmament des Radjedef" |
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Re - Name: |
Dd.f
- Ra/Ra - Dd.f/ +d = f - Ra.w Djedefre / Radjedef |
"Er ist
dauerhaft, nämlich Re." "Beständig, wie Re." |
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Nebtiname: |
xpr
- m - Nbt j / n - swt - bjt xpr - m Nbt j |
" Der durch die beiden Herrinnen Gestaltete." | |
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Goldhorusname: |
bjkw - nbw | "Goldenster der Falken." "Gold der Horus-Kräfte." |
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Horusname: |
xpr
/ #prj Cheper |
" Der Gestaltete" "Er dauert an als Re." |
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Gegen die häufig geäußerte Annahme einer Auseinandersetzung um die Nachfolge Cheops zwischen zwei rivalisierenden Zweigen der Königsfamilie ( aufgebracht von G. Reisner - zuletzt wiederholt von N. Grimal ) ist wohl zu Recht deutlich Stellung bezogen worden, von den Ägyptologen Wolfgang Helck und Rainer Stadelmann.
Als Argument für innere Spannungen wurde das Verlassen der Giza-Nekropole durch Djedefre angeführt. Hierbei wird jedoch übersehen, dass die sogenannte königliche Nekropole in Giza zur damaligen Zeit nur aus dem Pyramidenbezirk König Cheops und den Grabbauten seiner Familienangehörigen und der Beamtenschaft bestand. Eine Tradition für Giza gab es also überhaupt nicht. Vielmehr bezog Djedefre in Abu Roasch einen Platz, der bereits seit der Frühzeit als Nekropole diente.
König Snofru wechselte zweimal den Platz für sein Grabmal, ohne dass man von Zwistigkeiten oder Aufruhr sprach. Das Gleiche gilt für Cheops, der sein Grab fern von Dashur anlegen ließ. Niemand spricht hier von einer Abkehr von seinem Vorgänger Snofru. Zudem ist uns bis heute völlig unklar, nach was für Kriterien damals Könige die Wahl des Standortes abhängig machten.
Auch die oft zu hörende Meinung, dass Djedefre als " Usurpator " später der Verfemung zum Opfer gefallen sei und sein Andenken ausgelöscht wurde, ist nach neueren Erkenntnissen falsch. Sein Totenkult bestand nachweislich mindestens bis zum Ende des Alten Reiches. Auch die Zerschlagung der Statuen, die in seinem Totentempel aufgestellt waren, erfolgte wohl erst in römischer Zeit.
Aufgrund der kurzen Regierungszeit fallen die Belege für die Totenopferstiftungen des Djedefres, wie auch die Anzahl der dazugehörigen Priester weit geringer aus, als bei anderen Königen der 4. Dynastie. Bislang konnten nur vier Domänen nachgewiesen werden.
| Daten und Zeugnisse von Djedefre: |
Aus der Regierungszeit König Djedefres ist wenig überliefert. Die Annalenreste lassen Schiffs- und Tempelbauten erkennen.
Zeitgenössische Erwähnungen:
Nach dem Turiner Papyrus: T. 3,11; regiert König Djedefre 8 Jahre und einige Monate.
In der Karnakliste fehlt der König, was wohl bedeutet, dass sein Totenkult während des Mittleren Reiches nicht mehr gepflegt wurde.
| Manetho: | Ratoises / Ratotis / Ratoises = 25 Jahre |
| Wadi Hammamat: | H 2 |
| Annalenstein: | Kairo K3 / Reihe 8 |
| Königslisten:
Abydos |
A. 22;
Ra'djedef S. 18; Ra'djedef T. [ 3,11]; Ra'djedef |
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In den Grauwacke-Steinbrüchen des Wadi Hammamat in der Ostwüste gelegen, fand sich eine Felsinschrift mit dem Namen des Königs. Sie ist die früheste datierbare Inschrift hier vor Ort und zeigt wohl an, dass eine Expedition im Namen des Königs hierher entsandt wurde zur Beschaffung von Steinmaterial für sein Grabmahl.
Von Toschke - nahe bei Abu Simbel - zogen Expeditionen nach Nordwesten zu den sogenannten Dioritsteinbrüchen des Chephren ( hAm.t ). Auch hier fand sich der Name Djedefre's. Erst jüngst gefundene Felsinschriften am sogenannten
"Wasserberg des Radjedef " nahe der Oase Dachla, geben einen kleinen Einblick in das Expeditionswesen unter König Djedefre.
| Rundplastische Zeugnisse: |
Unter den mehr als 1100 erhaltenen Fragmenten von königlichen Statuen des Königs gibt es rund 270 mit Inschriftresten; hinzu kommt eine große Anzahl von Splittern mit unbearbeiteter Oberfläche.
Bisher konnten 21
Statuen rekonstruiert werden; sie haben fünf verschiedene Formate, von der
leicht überlebensgroßen Stand – Schreit – Figur bis zur kleinformatigen
Sitzfigur, 20 mal ist bislang die Königin nachgewiesen.
Die meisten der königlichen Statuen sind aus rotem Quarzit gefertigt, es gab aber auch eine lebensgroße Standstatue des Königs die aus weißgelblichen Quarzit bestand. Da es sich um eine Darstellung des Königs handelt, ist der Auswahl des Materials besondere Bedeutung beizumessen, schließlich sollte es das königshafte der Figur hervorheben. Und nur er und seine Gemahlin – letztere als kleinere Figur – wurden in diesem Stein skulptiert. Die Statuen der königlichen Kinder aus dem Totentempel sind aus anderem Gestein gearbeitet: schwarzer und roter Granitdiorit für die Söhne (als Schreiber dargestellt) und beige Kalkstein für die Töchter.
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Beschreibung: Dieser lebensgroße Kopf ist ein Beispiel vollendeter Porträtkunst. Der König trägt das Nemes-Kopftuch, an dessen Stirn sich der Uräus ringelt. Die Gesichtzüge zeigen eine markante Stirn, mandelförmige Augen, scharf gezeichnete Augenhöhlen und Backenknochen, sowie eine schmale (gebogene) Nase, ein leicht schiefer Mund mit vollen Lippen und Wangen. Aufgrund des nach hinten verlängerten Nemes-Kopftuch
hat man früher angenommen, dass es
sich bei dem Bildnis um den Kopf einer Sphinx handelt. Heute
neigt man der Meinung zu, es handelt sich um eine Sitzstatue handelte.
Zur Begründung wird angeführt, dass ein Schulteransatz klar zu
erkennen ist, und bei der Verlängerung des Nemes-Kopftuch um eine Rückenplatte
oder Rückenlehne eines Thrones handelt. |
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Königskopf
aus Abu Roasch |
| Objekt: | Königskopf |
| Herkunft: | Pyramidenbezirk des Königs in Abu Roasch |
| Material | roter Quarzit |
| Maße: | Höhe 26,5cm; Breite 33,5cm; Tiefe 28,8cm |
| Aufbewahrungsort: | Paris Musee du Louvre, Inv. Nr. 12626 |
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Fragmentarischer
Königskopf Paris/Louvre |
| Material:
roter Quarzit Maße: H. 12cm, B. 5cm, T. max. 8,5 Fundort: Wahrscheinl. aus d. Pyramidenbez. in Abu Roasch Pyramidenbezirk des Königs heute in: Paris, Louvre, Department, des Antiquites Egypt. - Inv. Nr. E 11167 , Ankauf 1909 |
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Ein weiterer Kopf mit der Oberägyptischen Krone auf dem Haupt befindet sich im Museum zu Kairo: JdE 35139
Ein Kopf mit Nemes-Kopftuch befindet sich heute im Museum von Suez Nr. 5069 / ex Kairo JdE 35138.
Ein Statuenfragment aus Quarzit, welches im Pyramidenbezirk des Königs in Abu Roasch gefunden wurde, befindet sich im Staatl. Museum Ägyptischer Kunst in München - Höhe: 21,9 cm, Länge 28,5 cm, Tiefe 15 cm. Es handelt sich um die rechte Schulter einer lebensgroßen Statue des Königs.
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Sitzfigur
des Königs mit Gemahlin: |
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| Fragment
der Basis einer Sitzstatue des Königs München ÄS 5260 (roter Quarzit) Höhe 15,5cm; Breite 14,3cm; Tiefe 15,1cm |
Beinfragment einer Statue des Djedefre,
München ÄS 5244 (AS
5259 ?) (roter Quarzit) Höhe 7cm; Länge 16,5cm |
Die beiden Münchner Fragmente AS 5259 und AS 5251 gehören zu einer Sitzstatue des Königs, der im üblichen kurzen, über dem Knie endenden Königsschurz, auf einem würfelförmigen Thron sitzt. Zu seinen Füßen saß seine Gemahlin. Sie stammen aus dem Pyramidenbezirk des Königs in Abu Roasch. Das Beinfragment Fragment AS 5259 (Quelle Katalog Liebighaus) - bei der Sonderausstellung Sonnenkönig - Sonnengott 1984-1985 in München ÄS 5244 - hat eine Höhe von 6,4cm Breite 9,2cm und Tiefe von 8cm, das untere Fragment ÄS 5241 ist 8,9cm hoch; 7,5cm breit und 3cm tief.
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Schreiberfigur des Setka |
| Setka ein Sohn König Djedefre ist in der Pose eines Schreibers dargestellt. Sein Kopf ist leicht angehoben, der Blick nach oben gerichtet. Bemerkenswert sind die Bauchfalten, die den Prinzen als wohlgenährten Mann zeigen. Setka sitzt mit untergeschlagenen Beine; auf seinem Schurz liegt eine teilweise aufgerollte Papyrusrolle. Mit der linken Hand hält er die Rolle fest, die rechte ist schreibend wiedergegeben, allerdings ohne Schreibgerät in den Fingern. |
Hier begegnet uns erstmals der Figurentypus des Schreibers. Die halbrunde Basis der Figur ist in eine Holzplatte eingelassen, die wiederum in einen mächtigen Kalksteinsockel eingesetzt ist. Auf dem Sockel laufen an drei Seite um die Figur Inschriften, die Namen und Titel des Prinzen nennen; die Hieroglyphen sind in der seltenen Technik des "Pastenrelief" gearbeitet.
Auf der Papyrusrolle auf dem Schoss von Setka sind sein Name und sein Titel eingraviert: „Der älteste Sohn des Königs Setka". Weitere Titel des Prinzen waren auf dem Steinsockel in den die Statue eingelassen war graviert,
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| Königliche Familie: |
Nach P. Janosi
Wie viele Gemahlinnen Djedefre hatte, ist nicht bekannt. Allgemein werden
ihm zwei Frauen - Chentetenka und
Hetepheres
II. - zugewiesen. Königin Chentetenka ist auf
Statuenfragmenten aus Abu Roach bekannt, doch bleibt jeder Versuch, sie genauer
zu identifizieren, z. B. wessen Mutter sie war und wer ihre Eltern waren, aufgrund der dürftigen Materiallage erfolglos. Es besteht die Möglichkeit, dass
ihr die erst vor kurzem entdeckte Königinnen-Pyramide im Pyramidenbezirk ihres
Gemahls in Abu Roasch gehörte.
Nach Rainer Stadelmann:
Unter König Djedefre führten gleich drei Prinzen den Titel eines "sA nswt smsw". Die Gemahlin Djedefre's mit Namen Hetepheres II. / B, die Witwe des Prinzen Kawab wurde nicht in dem für sie vorbereiteten Grab innerhalb der Doppenmastaba G 7110 / G 7120 auf dem Ostfriedhof von Giza begraben, sondern mit dem Titel einer Königin in der Mastaba G auf dem Ostfriedhof ( 7350 ), wahrscheinlich erst unter der Regierung des Schepseskaf.
Im Doppelgrab G 7110 / 7120 als Gemahlin
Kawabs wird sie nur als Prinzessin bezeichnet. Dem Rang einer Königin kann
Hetepheres II. nur nach dem Tode Kawabs erhalten haben, indem sie seinen und
ihren Bruder Djedefre geheiratet hat.
(Dieses ist allerdings nur aus ihrem
Titel einer Königin abzuleiten, es gibt Gelehrte, die in ihr auch eine Gemahlin
des Chephren sehen.)
Ihre und Kawabs Tochter Meresanch III. leitete aus dieser Heirat den Titel einer Prinzessin ab. Im Grab (Felsgrab G 7530/40) ihrer Tochter Meresanch III. wird Hetepheres II. als Tochter König Cheops bezeichnet. Hier trägt sie dann auch den Titel einer Königsgemahlin.
Wolfgang Helck -
Brill / Handbuch der Orientalistik, Band I.
- Zur Königstochter Neferhetepes -
Im Grab des
Palastangestellten König Sahures mit Namen Pr - sn (Persen) in Saqqara wird
eine Königin
Nefer-hetepes erwähnt,
von deren Opfer dieser Beamte Anteile erhält.
Gsdseloff sah in ihr die
Mutter König
Userkafs
und gleichzeitig eine Tochter Djedefres, letzteres, weil
Pr-sn auch ein Gut
neben dem der
Nefer-hetepes
anführt, das von Djedefre gestiftet wurde.
Diese Rekonstruktion ist nach neuen Erkenntnissen nur insofern richtig, als dass Neferhetepes eine Tochter Djedefres war. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, in ihr eine Gemahlin Userkafs und die Mutter Sahure zu sehen.
Königliche Frauen nach Siggi Roth / ÄAT 46:
Chentetenka -
" #nt. it - n - kA "
Gattin des Djedefre
| Titel: " Hm.t nswt mri.t [= f] maA[.t] Hr.w [sts] * xt.it [Hr.w} xm.t ntr N.t * imAx.t Hr nb = s |
Grab: Nebenpyramide bei der Djedefre-Pyramide, Abu Roasch.
Belege:
Zwei beschriftete Statuenfragmente aus dem Pyramidenbezirk des Djedefre, Abu Roasch.
Fragmente einer Sitzstatue des Djedefre mit Königin, Abu Roasch: Heute München ÄS 5241.
Fragmente zweier Sitzstatuen des Djedefre mit Königin, Abu Roasch, Kairo.2. Hetepheres II. / B
"Htp - Hr = s II. " Ihr Antlitz ist / sei gnädig"
Tochter des Cheops, Gemahlin des Cheops-Sohnes Kawab ( KA - wab)
und des Königs Djedefre -
Mutter der " Mri = s - anx III." - ( Meresanch III. )Mögliche Grabbeigaben:
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Als Gemahlin des KA - wab: Mastaba G 7110 Giza |
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Als Gemahlin des Djedefre: Nebenpyramiden bei der Djedefre-Pyramide, Abu Roach |
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Mastaba G 7520 -
7530, |
Belege:
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Mastaba G 7530 -
7540 und Felsgrab G 7530 sub.Sarkophag der Htp
- Hr = s II. |
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Doppelstatue Htp - Hr = s II. und Mri = s - anx III. , Boston 30.1456. |
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Friesinschrift an der Mastaba des #mt.nw. G 5210, Giza |
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Gefäßdeckel - Privatsammlung |
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( Co. - Autor: J. H. Pirzer)
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